Biographie

Antje Vowinckel  lebt als Radiokünstlerin, Klangkünstlerin, Regisseurin und Performerin in Berlin.  Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die musikalischen Aspekte von Sprache z.B. in Kompositionen mit Dialektmelodien und Sprachimprovisationen. Daneben Installationen im öffentlichen Raum, musikalische Performances (organ/objects; voice and vinyl), Videokomposition.

Studium Literatur und Musik. (Querflöte/Klavier). Anschließend  Promotion („Collagen im Hörspiel. Die Entwicklung einer radiophonen Kunst“, 1995) und Rundfunkvolontariat (1997/98) beim SWR Baden-Baden. Einige Jahre Regieassistentin und ein Jahr Dramaturgin. Weiterbildung in der Klangkunstbühne der UDK-Berlin bei Christina Kubisch, Ruedi Häusermann und George Aperghis sowie „operare“/Zeitgenössische Oper. Ab 1994 eigene Hörspiele, Radio-Features.

Seit 2000 in Berlin. Seitdem eigene Klangkompositionen  sowie Regie für SWR, BR, WDR, DRadio, NDR, HR.  Ihr Stück  „Call me Yesterday“ wurde  in 16  Ländern gesendet und vorstellt.

Musikalische Performances  Instrumental- und Videokompositionen u. a. für Sophiensäle Berlin, Issue Project Room New York, Biennale Bonn, Hammer-Museum Los Angeles, ZKM Karlsruhe, Ruhrtriennale, Festivals in Wien, ALicante, Breslau, Porto, Donaueschingen, Il Cantiere Rom, Akademie der Künste, British Council, Humboldt-Lab.

Sendungen, Aufführungen und Wettbewerbsteilnahmen in der Schweiz, Frankreich, Österreich, Italien, Kroatien, Spanien, Schweden, Finnland, Estland, Tschechische Republik, Polen, Bulgarien, Portugal, USA, Kanada, Australien.

Daneben gelgentlich Tätigkeiten als Jurorin,  Kuratorin und Dozentin, u.a. UDK Berlin, HFG Karlsruhe.

Mitglied der Klanggalerie Errant sound.

Preise und Auszeichnungen

2016  (Gruppen-Preis) Projektraumpreis für den Errant Sound.

2014  Balonbabel-Projekt, CMMAS -Mexico, bestes Klangstück  („The goal“)
2012 Lobende Erwähnung beim Prix Ars Electronica, Linz  für „Terra Prosodia“
2011 ZKM-Preis „Ferrari recouté“ für „Ferrari entre“
2011  HR2-Hörbuch-Bestenliste für „Kurze Interviews mit fiesen Männern“
2007 Lobende Erwähnung beim Phonurgia Nova für „rochenununterbrochen“
2005 Karl-Sczuka-Förderpreis für „Call me yesterday“
2005 Klangkunstpreis von Radio Nacional des Espana, Madrid  für „Call me yesterday“
2001 Hörspielpreis der Akademie der Künste (ARD Hörspielpreis) zusammen mit Falk Richter für „Nothing hurts“
2000 Plopp-Award für „Nachricht aus Bastia“ (bastia-ruckzuck-kawumm)
2000 Prix Europa für „Daily Soap“

Stipendien und Förderungen:

2014 Förderung des Hauptstadtkulturfonds für xlr-female
2013 TURN-Fonds Recherchereise nach Benin/Westafrika
2013 Binauramedia/Portugal und Goethe-Institut
2011/12 Cité des Arts, Paris
2009 Künstlerhaus Worpswede
2009 Casa Baldi, Rom
2008 GRM/Paris
2008 Villa Aurora/Los Angeles
2007 Künstlerhaus Lukas/Ahrenshoop
2006 Filmstiftung NRW
2004 Filmstiftung NRW
1998 Hörspielstipendium des Literarischen Colloquium Berlin

Antje Vowinckel  lebt als Radiokünstlerin, Klangkünstlerin, Regisseurin und Performerin in Berlin.  Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die musikalischen Aspekte von Sprache z.B. in Kompositionen mit Dialektmelodien und Sprachimprovisationen. Daneben Installationen im öffentlichen Raum, musikalische Performances (organ/objects; voice and vinyl), Videokomposition.

Studium Literatur und Musik. (Querflöte/Klavier). Anschließend  Promotion („Collagen im Hörspiel. Die Entwicklung einer radiophonen Kunst“, 1995) und Rundfunkvolontariat (1997/98) beim SWR Baden-Baden. Einige Jahre Regieassistentin und ein Jahr Dramaturgin. Weiterbildung in der Klangkunstbühne der UDK-Berlin bei Christina Kubisch, Ruedi Häusermann und George Aperghis sowie „operare“/Zeitgenössische Oper. Ab 1994 eigene Hörspiele, Radio-Features.

Seit 2000 in Berlin. Seitdem eigene Klangkompositionen  sowie Regie für SWR, BR, WDR, DRadio, NDR, HR.  Ihr Stück  „Call me Yesterday“ wurde  in 16  Ländern gesendet und vorstellt.

Musikalische Performances  Instrumental- und Videokompositionen u. a. für Sophiensäle Berlin, Issue Project Room New York, Biennale Bonn, Hammer-Museum Los Angeles, ZKM Karlsruhe, Ruhrtriennale, Festivals in Wien, ALicante, Breslau, Porto, Donaueschingen, Il Cantiere Rom, Akademie der Künste, British Council, Humboldt-Lab.

Sendungen, Aufführungen und Wettbewerbsteilnahmen in der Schweiz, Frankreich, Österreich, Italien, Kroatien, Spanien, Schweden, Finnland, Estland, Tschechische Republik, Polen, Bulgarien, Portugal, USA, Kanada, Australien.

Daneben gelgentlich Tätigkeiten als Jurorin,  Kuratorin und Dozentin, u.a. UDK Berlin, HFG Karlsruhe.

Mitglied der Klanggalerie Errant sound.

Preise und Auszeichnungen

2016  (Gruppen-Preis) Projektraumpreis für den Errant Sound.

2014  Balonbabel-Projekt, CMMAS -Mexico, bestes Klangstück  („The goal“)
2012 Lobende Erwähnung beim Prix Ars Electronica, Linz  für „Terra Prosodia“
2011 ZKM-Preis „Ferrari recouté“ für „Ferrari entre“
2011  HR2-Hörbuch-Bestenliste für „Kurze Interviews mit fiesen Männern“
2007 Lobende Erwähnung beim Phonurgia Nova für „rochenununterbrochen“
2005 Karl-Sczuka-Förderpreis für „Call me yesterday“
2005 Klangkunstpreis von Radio Nacional des Espana, Madrid  für „Call me yesterday“
2001 Hörspielpreis der Akademie der Künste (ARD Hörspielpreis) zusammen mit Falk Richter für „Nothing hurts“
2000 Plopp-Award für „Nachricht aus Bastia“ (bastia-ruckzuck-kawumm)
2000 Prix Europa für „Daily Soap“

Stipendien und Förderungen:

2014 Förderung des Hauptstadtkulturfonds für xlr-female
2013 TURN-Fonds Recherchereise nach Benin/Westafrika
2013 Binauramedia/Portugal und Goethe-Institut
2011/12 Cité des Arts, Paris
2009 Künstlerhaus Worpswede
2009 Casa Baldi, Rom
2008 GRM/Paris
2008 Villa Aurora/Los Angeles
2007 Künstlerhaus Lukas/Ahrenshoop
2006 Filmstiftung NRW
2004 Filmstiftung NRW
1998 Hörspielstipendium des Literarischen Colloquium Berlin

Antje Vowinckel  lebt als Radiokünstlerin, Klangkünstlerin, Regisseurin und Performerin in Berlin.  Schwerpunkte ihrer Arbeit sind die musikalischen Aspekte von Sprache z.B. in Kompositionen mit Dialektmelodien und Sprachimprovisationen. Daneben Installationen im öffentlichen Raum, musikalische Performances (organ/objects; voice and vinyl), Videokomposition.

Studium Literatur und Musik. (Querflöte/Klavier). Anschließend  Promotion („Collagen im Hörspiel. Die Entwicklung einer radiophonen Kunst“, 1995) und Rundfunkvolontariat (1997/98) beim SWR Baden-Baden. Einige Jahre Regieassistentin und ein Jahr Dramaturgin. Weiterbildung in der Klangkunstbühne der UDK-Berlin bei Christina Kubisch, Ruedi Häusermann und George Aperghis sowie „operare“/Zeitgenössische Oper. Ab 1994 eigene Hörspiele, Radio-Features.

Seit 2000 in Berlin. Seitdem eigene Klangkompositionen  sowie Regie für SWR, BR, WDR, DRadio, NDR, HR.  Ihr Stück  „Call me Yesterday“ wurde  in 16  Ländern gesendet und vorstellt.

Musikalische Performances  Instrumental- und Videokompositionen u. a. für Sophiensäle Berlin, Issue Project Room New York, Biennale Bonn, Hammer-Museum Los Angeles, ZKM Karlsruhe, Ruhrtriennale, Festivals in Wien, ALicante, Breslau, Porto, Donaueschingen, Il Cantiere Rom, Akademie der Künste, British Council, Humboldt-Lab.

Sendungen, Aufführungen und Wettbewerbsteilnahmen in der Schweiz, Frankreich, Österreich, Italien, Kroatien, Spanien, Schweden, Finnland, Estland, Tschechische Republik, Polen, Bulgarien, Portugal, USA, Kanada, Australien.

Daneben gelgentlich Tätigkeiten als Jurorin,  Kuratorin und Dozentin, u.a. UDK Berlin, HFG Karlsruhe.

Mitglied der Klanggalerie Errant sound.

Preise und Auszeichnungen

2016  (Gruppen-Preis) Projektraumpreis für den Errant Sound.

2014  Balonbabel-Projekt, CMMAS -Mexico, bestes Klangstück  („The goal“)
2012 Lobende Erwähnung beim Prix Ars Electronica, Linz  für „Terra Prosodia“
2011 ZKM-Preis „Ferrari recouté“ für „Ferrari entre“
2011  HR2-Hörbuch-Bestenliste für „Kurze Interviews mit fiesen Männern“
2007 Lobende Erwähnung beim Phonurgia Nova für „rochenununterbrochen“
2005 Karl-Sczuka-Förderpreis für „Call me yesterday“
2005 Klangkunstpreis von Radio Nacional des Espana, Madrid  für „Call me yesterday“
2001 Hörspielpreis der Akademie der Künste (ARD Hörspielpreis) zusammen mit Falk Richter für „Nothing hurts“
2000 Plopp-Award für „Nachricht aus Bastia“ (bastia-ruckzuck-kawumm)
2000 Prix Europa für „Daily Soap“

Stipendien und Förderungen:

2014 Förderung des Hauptstadtkulturfonds für xlr-female
2013 TURN-Fonds Recherchereise nach Benin/Westafrika
2013 Binauramedia/Portugal und Goethe-Institut
2011/12 Cité des Arts, Paris
2009 Künstlerhaus Worpswede
2009 Casa Baldi, Rom
2008 GRM/Paris
2008 Villa Aurora/Los Angeles
2007 Künstlerhaus Lukas/Ahrenshoop
2006 Filmstiftung NRW
2004 Filmstiftung NRW
1998 Hörspielstipendium des Literarischen Colloquium Berlin