Klangkomposition mit Mühlenklängen und Sopransxophon
Ein Großteil der Klänge stammt vom zweiten Boden einer historischen Mühle in Südhemmern in Westfalen. Die Steine, Balken, Seile und Ketten wurden noch einmal in Bewegung gesetzt. Mit weiteren Geräuschaufnahmen, Stimmritzenklängen im Sopransaxophon und ein paar Multiphonics wandelt sich der reale in einen imaginären Ort. Aus den Aufnahmen wird ein Second Flour gemahlen, ein akustisches Mehl.
Aufführungen der elektroakustischen Version:
Phonurgia Nova Wettbewerb, Paris,
New York Electroacoustic Music Festival
Kontakte-Festival, Berlin
Aufführung der Version für Zuspiel mit Live-Sopransaxophon und Objekten:
Nachsommer/Bamberg; KM28/Berlin
